Häufig gestellte Fragen
Ja. In den meisten Fällen funktionieren virtuelle Maschinen automatisch ab VPN Tracker 26.3, ohne zusätzliche Konfiguration.
Wenn VPN Tracker auf dem Mac einen VPN-Tunnel aufbaut, können VM-Gastsysteme (z. B. Windows oder Linux) auf entfernte Firmennetze zugreifen, sofern die VM den NAT-basierten Standard-Netzwerkmodus verwendet (oft „Shared Networking“/Gemeinsames Netzwerk oder einfach „NAT“ genannt).
Allgemeine Empfehlung
Verwenden Sie in Ihrer VM den Standard-NAT-Netzwerkmodus, oft wie folgt genannen:
- „NAT“
- „Shared Networking“
- „Shared with Host“
Folgende Netzwerk-Modi werden hingegen nicht funktionieren:
- „Bridged“
- „Host-Only“
Unterstützte Virtualisierungs-Lösungen
- VMware Fusion: Netzwerktyp: NAT (Shared)
- VirtualBox: Netzwerktyp: NAT
- QEMU:Netzwerktyp:
-netdev user(Userspace NAT) - Docker: Standard-Bridge (docker0)
- UTM:Gemeinsames Netzwerk / Shared Networking (NAT).
- Öffnen Sie VPN Tracker.
- Öffnen Sie die Einstellungen.
- Aktivieren Sie die Option „NAT Regeln für UTM VM Zugriff setzen“
- Standardmäßig wird das Netzwerk 192.168.64.0/24 verwendet; dies passt in nahezu allen Fällen und muss normalerweise nicht geändert werden.
Die Virtualisierungslösung UTM benötigt eine besondere Einstellung in VPN Tracker, da hier zusätzliche NAT-Regeln erforderlich sind. VPN Tracker richtet diese jedoch automatisch einrichten.
